Bürgerinitiative

            gegen die Erweiterung

                                            des Mackenheimer Steinbruchs

*** 16 JAHRE BiSS ***    *** 16 JAHRE KAMPF GEGEN BEHÖRDENWILLKÜR ***    *** ENGAGIERT GEGEN LUG UND TRUG ***    *** ENGAGIERT FÜR NATUR- UND LANDSCHAFTSSCHUTZ ***
Home

 

Home
AKTUELLES
BILDER
VIDEOCLIPS
PRESSE
AUSGANG
GELÄNDE
ABLEHNUNG
POLITIK
SCHRIFTVERKEHR
RAUMORDNUNG
EINWENDUNGEN
GENEHMIGUNG
CHRONIK
LINKS
GÄSTEBUCH
IMPRESSUM

 

Gästebuch

Wegen gehäufter unqualifizierter "Schmierereien"
wurde das Gästebuch zunächst gesperrt.
Ernsthafte Beiträge können weiterhin als E-Mail gesendet werden,

wir werden diese dann im Gästebuch berücksichtigen.

Bisherige Einträge in unser Gästebuch:

Name: Diana Geyer
Email: diageyer@web.de

Datum: Montag, 25. Januar, 2016 um 18:48:12
Kommentar:

Liebe Mackenheimer BiSS-ler,
ich habe heute seit langer Zeit mal wieder euren Internetauftritt besucht und über zwei Dinge gestaunt:

1.    Herzlichen Glückwunsch zu der äußerst gelungenen Neugestaltung eurer Website. Sehr frisch-freundliches und ansprechendes Lay-out. Bei dem gewaltigen Umfang der Infoseiten war das sicher eine Menge Arbeit. Das hat sich auf jeden Fall gelohnt!

2.    Die Steinbruchmafia gibt wohl niemals auf. Solange noch irgendwie ein Krümelchen Profit aus der schönen Landschaft zu ziehen ist, wird skrupellos gebaggert und weggesprengt, werden ohne Rücksichtnahme Lebensräume brutal zerstört.
Nun wollen sie also in die Tiefe - es wird eine unvorstellbare Kraterlandschaft entstehen, wie ich sie bereits aus anderen, ähnlichen Brüchen kenne und am Ende wird mit dubiosen Schuttmaterialien aufgefüllt (da kümmert sich keiner drum, was da alles drin ist !!!).
Und alle von den Bürgern gewählten sog. Volksvertreter werden das Vorhaben sicher wieder ohne Bedenken durchwinken (es sind ja Arbeitsplätze betroffen !!!).

Leider ahne ich schon, wie die Amtsstuben auch diesmal entscheiden werden (aus diesem Grund sollte ja alles heimlich ohne Öffentlichkeit schnell über die Bühne gehen !!!).

Ich wünsche Euch trotzdem alles Gute, Kraft, Ausdauer und am Ende auch Erfolg.
Gruß
Diana

Name: Diana Geyer
Email: diageyer@web.de

Datum: Dienstag, 07 Mai, 2013 um 20:18:42
Kommentar:

Hallo, Ihr lieben BiSS-ler,
ich kam auf eure Website eigentlich zufällig im Rahmen einer Recherche über die Arbeit von Bürgerinitiativen und war sehr erstaunt über die Professionalität eurer Arbeit im Widerstand gegen die Steinbruch-Mafia und vor allem auch über die umfangreiche Dokumentation aller Einzelheiten auf dieser Website.
Alle Achtung, so etwas in dieser Ausführlichkeit habe ich bei anderen Initiativen noch nirgendwo gefunden.
Ich werde euren Auftritt als leuchtendes Beispiel für einen umfassenden Webauftritt in meine Arbeiten aufnehmen. Eure vielfältigen Aktivitäten können dabei als Leitschnur für eine äußerst kompetente systematische und sachbezogene Arbeit einer BI dargestellt werden.
Ich wünsche euch alles, alles Gute für eine möglichst Steinbruch-freie Zukunft in eurem Wohnort.
Allen Betroffenen in einer ähnlichen Situation, die bereit sind, Widerstand gegen die Zerstörung ihres Lebensraumes zu leisten, kann man eure Arbeit und diese Dokumentation als Anleitung zum eigenen Handeln wärmstens empfehlen.
Mit größter Hochachtung, Bewunderung und allen guten Wünschen
eure
Diana

Name: MHaberstroh
Email: mikehabs@tiscali.de

Datum: Freitag, 26 Oktober, 2007 um 12:49:02
Kommentar:

Herzliche Gratulation zum 6. Geburtstag -!!!
Im neuen Jahr Glück und Heil,
auf Weh und Wunden gute Salbe!
Auf groben Klotz ein grober Keil!
Auf einen Schelmen anderthalbe!
- Johann Wolfgang von Goethe -

Name: Ein guter Freund

Datum: Sonntag, 22 Juli, 2007 um 20:02:00
Kommentar:

Liebe BISS-Freunde,
lasst Euch bitte von unqualifizierten Beiträgen, wie dem letzten eines gewissen sogenannten "Stephan Nümmler" (oder besser "Dümmler"?), nicht vom rechten Weg abbringen.
Dieser Anonymus bestärkt doch lediglich Eure Aussagen, nämlich dass durch solche einfältig-brutale Charaktere unser Lebensraum langfristig zerstört wird.
Glücklicherweise gibt es immer noch genug vernünftige und moralisch gefestigte, unkorrumpierte Zeitgenossen, die es verhindern, dass unsere Mittelgebirgslandschaften in Deutschland einst aussehen werden wie das "sonnige Bahrain".
Bleibt Euren Zielen und Grundsätzen weiterhin treu, liebe BISSler, es wird sich langfristig auszahlen.
Mit kollegialen Grüßen
ein guter Freund und
Bewunderer Eures Engagements

Name: Stephan Nümmler
Email: s.nümmler@geotrans.net

Datum: Donnerstag, 5 Juli, 2007 um 19:41:30
Kommentar:

Guten Tag liebe BISSler.
Gratulation zu eurem Erfolg. Ich hoffe die Erweiterungen des Steinbruchs, gehen wie geplant voran. Und danke nochmal von all meinen Geschäftspartnern für die grosszügige Unterstützung bei diesem Bauvorhaben.
Es grüsst aus dem sonnigen Bahrain
Stephan Nümmler Dipl.Ing. Geogr.

Name: K. Seger

Datum: Sonntag, 7 Januar, 2007 um 20:12:10
Kommentar:

Hallo BiSS-Freunde!
Vor einiger Zeit kam ich auf eure Homepage und war sofort von den Darstellungen gefesselt. Nun hatte ich in den letzten Wochen endlich etwas mehr Zeit, um mich intensiver mit euren Informationen zu beschäftigen.
Ich selbst führe einen Landwirtschaftsbetrieb in der Nähe von Schönau im Schwarzwald und bin erschüttert von der rücksichtslosen und brutalen Art und Weise, wie man bei euch wertvolle Landschaft gegen Bürgerinteressen zerstört.
Auch ich habe bisher schon mehrfach selbst erfahren müssen, dass Behördenentscheidungen schon längst nicht mehr nach sachlichen Erwägungen fallen, sondern einzig und allein aufgrund von persönlichen Abhängigkeiten der Entscheidungsträger oder ihrer Vorgesetzten. Was ich aber überhaupt nicht nachvollziehen kann, ist die Haltung des Landverkäufers, meines „Bauernkollegen“ Bergheger.
Mir käme niemals in den Sinn, die von meinen Vorfahren übergebenen Güter einfach zu verscherbeln. Auch nicht für alles Geld dieser Welt! Ich bin Landwirt in fünfter Generation auf unserem 30ha-Hof und für mich gibt es überhaupt nichts Wertvolleres in meinem Leben, als meine Familie und das Land, das mit zur Pflege, Betreuung und Bewahrung von meinem Vater weitergegeben wurde. Deshalb muss ich die kurzsichtige Entscheidung des Kollegen Bergheger, sein Erbe zu Geld zu machen, leider als höchst unmoralisch verurteilen.
Wie wird er sein heutiges Handeln später seinen Kindern (hat er welche?) vermitteln können? Wie wird er erklären, warum er die Leihgabe aus den Händen seiner Väter, anstatt sie zu bewahren, gegen Zahlung einer Geldsumme vernichtet hat?
Ich wünsche allen Angehörigen der Bürgerinitiative BiSS alles, alles Gute, Gesundheit und Ausdauer.
Macht weiter so, es lohnt sich für euch!
Herzliche Grüße aus dem schönen Schwarzwald.
K. Seger

Name: Franz Xaver
Email: Franz.Xaver@web.de

Datum: Sonntag, 25 Juni, 2006 um 17:10:14
Kommentar:

Hallo Ihr Lieben BiSSler, vor Jahre gab es in Mackenheim sehr günstige Bauplätze in der Nachbarschaft des Steinbruches...Ich habe damals dort nicht gebaut, da niemand eine Garantie gab das er nicht erweitert wir. Ich verfolge die ganz Sache nun schon eine Weile und kann nur sagen...wen ich neben einen Bauernhof ziehe ist damit zu rechnen das es dort ein Misthaufen gibt, der ein wenig nach Landluft richt. Aber die Polemik und die Diffamierungen die hier an den Tag kommen sind Eurer Sache alles andere als fördelich. Solch ein Projekt wie die Steinbrucherweiterung muß man aus vielerlei Seiten beleuchten nicht nur aus einer...und die Einstellung: "Egal wo abgebaut wird, Hauptsache bei uns nicht" von Herrn Haberstroh ist mehr als zynisch. Euer Franz Xaver

Anmerkung der BiSS:

1.    Günstige Bauplätze gab es in Mackenheim tatsächlich noch vor ca. 30 bis 40 Jahren (inzwischen ist der "materielle Bedarf" der Landverkäufer erheblich gestiegen).
Der damalige Mackenheimer Steinbruchbetrieb besaß geradezu "niedliche" Ausmaße gegenüber der heutigen großindustriellen Ausbeutungsanlage.
Dass man mit einem Betrieb über weitere Jahrzehnte oder gar mit einer gigantischen Erweiterung in Richtung der Wohngebiete rechnen musste, ist nicht richtig. Noch heute ist im aktuellen Flächennutzungsplan der Gemeinde Abtsteinach unter Kapitel B2 nachzulesen: "... Das Abbauende ist heute jedoch absehbar und auf der Gemarkung Abtsteinach fast schon vollzogen. Erweiterungen sind im Regionalplan nicht vorgesehen". D.h., es stand sogar nach Aktenlage fest, dass eine Fortsetzung des Abbaubetriebes über weitere Jahrzehnte nicht vorgesehen war.

2.    Auch dem einfachsten Gemüt sollte einleuchten, dass ein Vergleich der Emissionen eines gut geführten landwirtschaftlichen Betriebes mit denen eines gigantischen Steinbruchs mit Lärm, Staub und erheblichen regelmäßigen Sprengerschütterungen geradezu absurd ist.

3.    Selbst niedrigste Grundstückspreise würden in keiner Weise eine finale Zerstörung von Natur und Landschaft zugunsten einseitigen Gewinnstrebens rechtfertigen.

4.    "Polemik" und "Diffamierungen" sind uns lediglich aus den Texten der verschiedenen Behörden bekannt, die wir im Original auf unserer Homepage wiedergeben.

5.    Sehr geehrte Frau "Xaver" (oder Herr?),
Ihren Ausführungen entnehmen wir, dass sicher einige Komponenten der äußerst komplexen Zusammenhänge um die Steinbruch-Erweiterung im Mackenheimer Landschaftsschutzgebiet und in unmittelbarer Nähe von Wohnbebauungen nicht wirklich verstanden wurden.
Gerne hätten wir Ihnen im schriftlichen oder persönlichen Dialog unsere vielfältigen Erfahrungen detaillierter beleuchtet, um vielleicht auch Sie als Gegner solcher zerstörerischer Gewalt zu gewinnen.
Leider mussten wir feststellen, dass Ihre Email-Adresse nicht existiert und Sie offenbar lieber aus der Anonymität agieren.
Schade.

Name: Peter Schmidt
Email: Schmidt56244@aol.com

Datum: Dienstag, 13 Juni, 2006 um 18:54:23
Kommentar:

56244 Schenkelberg im Westerwald , den 13.o6.o6 Hallo, liebe Leidens-+ Kampfgenossen, habe mit Interesse eure Homepage gelesen und sehr viele Parallelen zu unserer Situation und sechs - jährigem Kampf gegen die Basaltmafia in Gestalt der Basalt AG ,im Verein mit dem zuständigen Bergamt in Koblenz festgestellt. Als Sprecher der Bürgerinitiative Schenkelberger Kopf e.V. möchte ich Euch den Rat geben : Bleibt hartnäckig an der Sache dran, geht immer wieder in die Öffentlichkeit, schreibt Besorgnisbriefe an Euren Ministerpräsidenten, macht auch dies öffentlich. Nur die Öffentlichkeit kann Druck machen , diese wird von den Herren der Basalt AG gescheut ! Wir können aus der gemachten Erfahrung aus der " Höhle des Löwen " in Linz / Rh. ( von uns nur 25 km )berichten. Wir haben endlos lange und harte Debatten mit dem Vorstandsvorsitzenden der Basalt AG - Herrn PETER VOS hinter uns. Uns ist es gelungen den damaligen Umweltstaatssekretär Hendrik Hering , heutiger Wirtschaftsminister unseres Landes RLP auf unsere Seite zu argumentieren. Nur das alleine brachte den entscheidenden Erfolg. Landräte und alle anderen sogen. Entscheidungsträger verschanzen sich hinter dem Bundesberggesetz und der unseligen Einrichtung des Landesamtes für Geologie und Bergbau.( früher Bergämter ) Wir haben eine Gemeinde-Homepage eingerichtet, die Ihr bezüglich unserer BI anklicken könnt. Wir haben mit den befreundeten BI bereits Veranstaltungen durchgeführt. Parallel zu unserer BI-Arbeit haben wir den Bau einer Bundesautobahn quer durch unseren schönen Westerwald verhindert.... Und das nur , weil wir in die Öffentlichkeit gegangen sind und mächtig Radau gemacht haben. Der Gesteinsabbau nach dem alten Prinzip : Bodenschatzheber darf alles , Bauern verkauft eure Grundstücke, Gemeinden haltet das Maul, klappte über Jahrzehnte für die Gesellschaften hervorragend. Die Bergämter stellten per Ferngutachten fest, das das anstehende Gestein als BASALTLAVA eingestuft werden kann, somit ins Bundesberggesetz hineingehört, somit die früheren Genehmigungszuständigkeiten über den Haufen geworfen wurden. Denn Abbauer und Bergämter - das passt immer zusammen - heut noch wie vor 1oo Jahren.... Staubprobleme haben wir auch . Aber in "unserem " 2o ha großen LATIT- Steinbruch wird z.Z. eine neue Entstaubungsanlage eingebaut. Die Staubniederschlagsmenge muss ab 2oo7 gem. EU -Richtlinie deutlich verringert werden. Also kommen die Firmen nicht um leistungsfähigere Entstaubungsanlagen herum. Wir leiden sehr unter den wöchentlichen Starksprengungen im nur 26o m entfernten Bruch. Es werden regelmäßig Sprengungen gezündet, die ca. 1o - 12.ooo Tonnen Gestein lösen. Dazu werden etwa 1.ooo kg Sprengstoff benötigt. Jedes Mal wackeln unsere Häuser. Hier kommen wir durch die unternehmerfreundliche DIN 415o nicht weiter. Die Schwingungswerte sind so hoch toleriert, dass die Sprengungen noch sehr viel stärker sein dürften. Wir arbeiten daran , dass diese DIN- Parameter für unseren speziellen Fall nicht anzuwenden sein dürfen. Mal sehen ................ Nun ,ich könnte noch weiter ausführen, verweise für heute aber auf unsere Gemeinde- Homepage : www.gemeinde-Schenkelberg.de von wo man über die Vereine , an den Link der Bürgerinitiative Schenkelberger Kopf e.V. gelangt. Vielleicht seit Ihr in Euren Bemühungen schon weiter als im Gästebuch zu erlesen, wenn nicht , wünschen wir alles Gute und viel Erfolg. Wir können in fachbezogenem Kontakt bleiben. Tschüss ...... Arch. Peter Schmidt , Schenkelberg / WW.

Name: M.Haberstroh
Email: mikehabs@tiscali.de

Datum: Donnerstag, 23 Juni, 2005 um 16:40:16
Kommentar:

• GÜNTHER EICH • SEID SAND IM GETRIEBE DER WELT ! Ich beneide sie alle, die vergessen können, die sich beruhigt schlafen legen und keine Träume haben. Ich beneide mich selbst um die Augenblicke blinder Zufriedenheit: erreichtes Urlaubsziel, Nordseebad, Notre Dame, roter Burgunder im Glas und der Tag des Gehaltsempfangs. Im Grunde aber meine ich, dass auch das gute Gewissen nicht ausreicht, und ich zweifle an der Güte des Schlafes, in dem wir uns alle wiegen. Es gibt kein reines Glück mehr (- gab es das jemals -), und ich möchte den einen oder andern Schläfer aufwecken können und ihm sagen, es ist gut so. Fuhrest auch du einmal aus den Armen der Liebe auf, weil ein Schrei dein Ohr traf, jener Schrei, den unaufhörlich die Erde ausschreit und den du sonst für das Geräusch des Regens halten magst oder für das Rauschen des Winds. Sieh, was es gibt: Gefängnis und Folterung, Blindheit und Lähmung, Tod in vieler Gestalt, den körperlosen Schmerz und die Angst, die das Leben meint. Die Seufzer aus vielen Mündern sammelt die Erde, und in den Augen der Menschen, die du liebst, wohnt die Bestürzung. Alles, was geschieht, geht dich an. Wacht auf, denn eure Träume sind schlecht! Bleibt wach, weil das Entsetzliche näher kommt. Auch zu dir kommt es, der weit entfernt wohnt von den Stätten, wo Blut vergossen wird, auch zu dir und deinem Nachmittagsschlaf, worin du ungern gestört wirst. Wenn es heute nicht kommt, kommt es morgen, aber sei gewiss. "Oh, angenehmer Schlaf auf den Kissen mit roten Blumen, einem Weihnachtsgeschenk von Anita, woran sie drei Wochen gestickt hat, oh, angenehmer Schlaf, wenn der Braten fett war und das Gemüse zart. Man denkt im Einschlummern an die Wochenschau von gestern Abend: Osterlämmer, erwachende Natur, Eröffnung der Spielbank in Baden-Baden, Cambridge siegte gegen Oxford mit zweieinhalb Längen, - das genügt, das Gehirn zu beschäftigen. Oh, dieses weiche Kissen, Daunen aus erster Wahl! Auf ihm vergisst man das Ärgerliche der Welt, jene Nachricht zum Beispiel: Die wegen Abtreibung Angeklagte sagte zu ihrer Verteidigung: Die Frau, Mutter von sieben Kindern, kam zu mir mit einem Säugling, für den sie keine Windeln hatte und der in Zeitungspapier gewickelt war. Nun, das sind Angelegenheiten des Gerichtes, nicht unsre. Man kann dagegen nichts tun, wenn einer etwas härter liegt als der andere. Und was kommen mag, unsere Enkel mögen es ausfechten." "Ah, du schläfst schon? Wache gut auf, mein Freund! Schon läuft der Strom in den Umzäunungen, und die Posten sind aufgestellt." Nein, schlaft nicht, während die Ordner der Welt geschäftig sind! Seid misstrauisch gegen ihre Macht, die sie vorgeben für euch erwerben zu müssen! Wacht darüber, dass eure Herzen nicht leer sind, wenn mit der Leere eurer Herzen gerechnet wird! Tut das Unnütze, singt die Lieder, die man aus eurem Mund nicht erwartet! Seid unbequem, seid Sand, nicht das Öl im Getriebe der Welt! Günther Eich

Name: Klaus Wysdak
Email: creativ.design-wysdak@t-online.de

Datum: Donnerstag, 9 Juni, 2005 um 11:28:59
Kommentar:

Guten Tag nach Mackenheim, Ich habe schon von Ihrer Aktion gehört und gelesen durch den Örtlichen Aushang an der Gaststätte die ich öfters mal Besuche. Wie man sehen kann haben immer mehr Bürgerinitiativen rückläufigen Erfolg (Leider). Vielleicht wird es ja bei einer Neuwahl der Verantwortlichen, ein weiteres Verfahren oder Anträge geben, die das ganz im nachhinein Stoppen könnte. (Ein Versuch ist es wert). Ich habe auf meiner Seite www.region-bergstrasse.de in der Rubrik Vereine einen Link auf Ihre Seite gesetzt. Wenn Sie Veranstaltungen haben zu diesem oder auch anderen Ereignissen dann melden Sie diese. Ich kann Ihnen nur diese Art von Unterstützung von meiner Seite her kostenlos anbieten. In diesem Sinne, Grüße von der Bergstrasse, weiterkämpfen.

Name: Emil Kümmerle
Email: vsbt@brunnadern.de

Datum: Montag, 4 April, 2005 um 00:24:11
Kommentar:

Hallo, liebe Mackenheimer Steinbruchgegner,
es ist erschreckend, wie in unserem Staat Kapital, politischer Filz und Bürokratie rücksichtslos und gegen den Protest der betroffenen Bürger Natur und Umwelt zerstören können! Natürlich immer sehr legal und mit den bekannten Gutachtersprüchen (unbedenklich, zumutbar, ausgleichbar, weit unter den Grenzwerten, im gesetzlichen Rahmen, umweltverträglich...).
Gemeindeverwaltung und Genehmigungsbehörden verstecken die wahren Interessen hinter Formulierungen wie Gemeinwohl, Rohstoffsicherung, kein Anspruch auf Null-Immission, gesetzliche Vorgaben eingehalten, Recht der Betreiber auf Genehmigung, Naturschutz auf fremden Grundstücken nicht einklagbar etc. (wobei die "Gutachten" meist gar nicht richtig überprüft werden).
Ich stieß auf Ihre informative Site und freue mich über Ihr Engagement für Natur und Umwelt und gegen die Ausbeutung Ihrer Heimat. Wenn die Steinbrucherweiterung jetzt dennoch genehmigt wurde, dann teilen Sie unser Geschick: Genehmigung trotz zehnjähriger Gegenwehr; uns hier bleiben nur noch Petitionsausschuss und Rechtsweg.
(Wenn Sie sich bei uns mal umsehen wollen: www.brunnadern.de).
Trotz des Rückschlags: Bleiben Sie dran,
ich drücke Ihnen die Daumen!
Mit freundlichen Grüßen
E. Kümmerle

Name: Volker Degenhardt
Email: volker.degenhardt@web.de

Datum: Sonntag, 6 März, 2005 um 08:12:01
Kommentar:

Hallo liebe Mackenheimer Bürger,
mir stehen ehrlich gesagt die Haare zu Berge, wenn ich die Steinbruch-Genehmigungen verfolge. Ich wohne zwar ein Stück entfernt an der Bergstrasse, kenne jedoch Mackenheim und den Steinbruch von meiner Freizeit her sehr gut. Als Hobby-Mineraliensammler weiß ich, dass in dem metamorphen Mackenheimer Grundgestein umfangreiche Urancitrat-Vererzungen zu finden sind. Einschlägige Geologiebücher berichten auch davon, und ich habe schon selbst solche Uranmineralien im Steinbruch gefunden. Als Ingenieur und Physiker weiß ich, dass es sich hier um starke Alfa- und schwächere Beta- Strahler handelt.
Bei Inkorporierung (Einatmen, Schlucken) sind diese deshalb so gefährlich und fatal, da sie aufgrund ihrer nur sehr geringen Reichweite in unmittelbarer Umgebung der Partikel im Körper verheerende Schäden auslösen.
Die tatsächlich vom Uran ausgehende Gefahr kann man aufgrund der geringen Reichweite nur schwer mit Geigerzählern an massivem Gestein messen, das gaukelt einem zumeist beruhigend niedrige Werte vor.
Aussagekräftig werden erst Messungen an losem Haufwerk und noch besser im Staub, dabei treten fast immer erschreckend hohe Messwerte auf.
Fazit: schon der jetzige Steinbruch und erst recht die Erweiterung sind eine massive Gefährdung der Gesundheit. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Rate von Krebs- und sonstigen Tumorerkrankungen in Mackenheim signifikant höher ist. Ich selbst wollte deshalb aus diesen Gründen bestimmt nicht in Mackenheim leben.

Name: Burkhart Sellin
Email: sellin@otenet.gr

Datum: Sonntag, 6 Februar, 2005 um 16:04:12
Kommentar:

Ihr Lieben Streiter: Falls ich mit einem bescheidenen Beitrag den erneuten Widerspruch wg. Uran etc. unterstützen kann lasst es mich bitte wissen. Auf jeden Fall wünsche ich Mackenheim viel Erfolg trotz allen Rückschlägen. Meine Schwester Liesel hat mich immer auf dem Laufenden gehalten. Obwohl derzeit in Griechenland denke ich mit an eine meiner Heimaten in DE . Grüsse und Wünsche

Name: R. Tauscher

Datum: Sonntag, 5 Dezember, 2004 um 14:17:47
Kommentar:

Hallo ihr BiSS'ler. Habe auf Eurer sehr gut gestalteten Webseite die Mitteilung zur Genehmigung der Steinbrucherweiterung erfahren und bin entsetzt. Man sieht wieder einmal, dass der Mensch und die Natur nichts wert sind. Habe untenstehenden Brief verfasst, obwohl er nichts mehr ändern wird. Haltet trotzdem den Kopf hoch.
Es wünscht Euch alles Gute Reinhard und Brigitte Tauscher aus Roßwein.
Reinhard Tauscher
Feldstraße 7 04741
Roßwein

An das
Regierungspräsidium Darmstadt
Abteilung Staatliches Umweltamt Dezernat IV / Da 43
z.Hd. Herrn Krug
Wilhelminenstraße 1-3
64278 Darmstadt                             04.12.2004

Betr. Genehmigung der Steinbrucherweiterung Mackenheim

Sehr geehrte Damen und Herren,
mit blankem Entsetzen habe ich von der Genehmigung zur Erweiterung des Steinbruches Mackenheim erfahren und möchte hiermit aufs schärfste dagegen protestieren. Meine Mutter lebte 23 Jahre in Mackenheim, bis sie im Oktober 2003 an den Folgen eines Krebsleidens verstarb. Möglicherweise hat die jetzt nachgewiesene auftretende Radioaktivität zu ihrem Leiden geführt, da sie oft und gern in der Umgebung von Mackenheim und damit auch in der Nähe des Steinbruches spazieren ging. Im übrigen möchte ich mich voll und ganz der Pressemitteilung Nr. 26 vom 30.11.2004, nachzulesen auf http://www.biss-mackenheim.de, anschließen.
Mit freundlichen Grüßen

Name: Michael Haberstroh
Email: mikehabs@tiscali.de

Datum: Dienstag, 26 Oktober, 2004 um 16:29:20
Kommentar:

Hallo liebe Mitstreiter und Förderer unseres Ortsteils Mackenheim.
Salute und Gratulation, heute ist der dritte Jahrestag der Gründung dieser sehr erfolgreichen Bürgerinitiative.
Es grüßt herzlich alle Mitglieder
Michael

Name: Ursula Weinmann
Email: uschi2002@web.de

Datum: Montag, 10 Oktober, 2004 um 20:11:51
Kommentar:

Hallo, Ihr BiSSler,
es kann doch niemand auf dieser Welt mit allem Ernst eine solche Naturzerstörung, wie sie bei Euch geplant ist, befürworten, geschweige denn, als Bürgermeister und Gemeinderat eine Genehmigung dazu beantragen. Kein vernünftiger Mensch lässt sich (ohne eigenen Vorteil) den eigenen Lebensraum wegnehmen. Habt Ihr Euch nicht einmal danach erkundigt, wer welchen, vielleicht ganz privaten, Vorteil aus einem solchen Vorhaben ziehen könnte? (Manchmal erfährt man ja zufällig einmal so etwas). Viel Glück bei den Nachforschungen. Ich drücke Euch alle Daumen!!!

Name: Tina Metzger
Email: Katzenurmy@net.de

Datum: Sonntag, 27 Juni, 2004 um 21:02:28
Kommentar:

Nach unserem sehr interessanten Gespräch auf dem Heppenheimer Hessentag habe ich sofort Eure Homepage studiert. Ich bin gewaltig beeindruckt von der Professionalität und der Informationsvielfalt Eures Auftritts. Ganz große Superklasse!!! Schließlich muss man ja bedenken, dass Ihr für Eure Arbeit einen großen Teil Eurer Freizeit opfert für die Natur und für Eure Mitmenschen. Ich hoffe, dass Eure Mitbürger Eure Arbeit schätzen können und dies auch zeigen. Meistens sind die Kämpfer für gute Dinge leider sehr einsam, das weiß ich aus persönlicher Erfahrung. Ich wünsche Euch viel Erfolg und einen klaren Sieg über die Wirtschafts-Mafia.
Gruß Tina

Name: Sascha Jokiel
Email: sascha_jokiel@yahoo.de

Datum: Montag, 21 Juni, 2004 um 18:24:54
Kommentar:

Habe mit Interesse diese Webseite angeschaut. Neben dem Schaden für die Umwelt muss man immer auch den enormen LKW-Verkehr im Auge behalten, welcher z.B. die Gemeinde Weiher stark belastet. Schon jetzt haben die Straßen erheblichen Schaden erlitten. Auch die Gefahr für Kinder durch rasende LKW-Fahrer darf nicht unterschätzt werden. Darum finde ich Ihre Initiative durchaus nachvollziehbar und richtig. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg. Ich selbst bin übrigens engagiert in der IG Pro Schiene für die Überwaldbahn. Unter http://www.ueberwaldbahn.net finden Sie u.a. mehr Infos dazu.
mfG Sascha Jokiel

Name: Manfred Geester
Email: ma.ge@web.de

Datum: Dienstag, 20 April, 2004 um 09:19:43
Kommentar:

Meine volle Anerkennung und Bewunderung für Eure professionelle Arbeit und natürlich auch für die gekonnte Darstellung in der BiSS-Homepage. Ich habe als "alter Naturschützer" und Mitkämpfer an ähnlichen Fronten selten solch eine professionelle Arbeit gesehen. Hoffentlich habt Ihr Erfolg mit Eurem aufwändigen Einsatz, verdient hättet Ihr (und Eure Landschaft) das sicher! Vielleicht ein kleiner Trost: Auch in meinen vielen Aktionen mit meinen engen Mitstreitern geht es um die Zerstörung der Natur und der Landschaft (durch unnötige Straßenbau-Varianten in Deutschlands Norden). Auch wir haben in unserem Kampf die Abgründe der Korruption in Politik und Verwaltung unserer Republik kennen lernen müssen. Unser Land wird schon lange nicht mehr von Volksvertretern regiert sondern von Wirtschaftsunternehmen und deren Bossen, die sich nur selbst die Taschen vollstopfen und ihren eigenen Fressnapf verteidigen und deshalb keinen Sinn mehr haben für solche Anliegen, wie wir sie hier vertreten. Ihr seid jedenfalls nicht allein! Bleibt weiterhin standhaft! Es lohnt sich bestimmt!
Gruß Manfred Geester

Name: Familie Flödl, Mackenheim
Email: regina.floedl@gmx.de

Datum: Sonntag, 18 April, 2004 um 10:56:24
Kommentar:

Liebe Mitstreiter,
wir bedanken uns, dass Ihr mit Eurer Riesenarbeit soviel für u n s e r Mackenheim kämpft. Wir kämpfen mit, denn vor 31 Jahren haben wir hier her gebaut, uns immer wohl gefühlt, auch mit dem Steinbruch. Aber durch die geplante Erweiterung wird unser ehemaliges "Paradies" zunichte gemacht. Es nützt nichts, dass die Gäste im Grünen Baum aus dem Bett fallen, es nützt nichts, dass Kinder erst von einem Pony fallen müssen, weil die Ponys und die Leute erschrecken bei jeder Sprengung. Das sind Gäste von Mackenheim, die nie mehr wiederkommen werden. Es ist für uns wichtig, dass wir in Ruhe und Zufriedenheit hier in Mackenheim weiterleben möchten und eine Erweiterung des Steinbruchs lehnen wir strikt ab und kämpfen mit Euch, dass diese Erweiterung nicht zustande kommt.
Viel Erfolg Euch und uns!
Eure Regina, Siegfried und Kevin Flödl,
Mackenheim!

Name: Michael Haberstroh
Email: mikehabs@tiscali.de

Datum: Sonntag, 4 April, 2004 um 12:02:03
Kommentar:

Hallo liebe Mitstreiter,
diese Seite ist sehr gut gelungen. Hoffentlich gibt sie Anregungen und Mut auch für andere zu eigenem kritischen Tun.

Name: Klaus Schmid-Schönbein
Email: klaus.schmid-schoenbein@t-online.de

Datum: Sonntag, 28 März, 2004 um 21:19:48
Kommentar:

Ich habe mich im Rhein-Main-Gebiet zusammen mit Kollegen aus den Umweltverbänden jahrelang gegen den Kiesabbau gewehrt und letztlich auch bei der Politik teilweise Erfolge erzielen können und zwar mit dem Argument, dass kein Bedarf an den Rohstoffen besteht, bzw. der Bedarf stark rückläufig ist. Alle wesentlichen Gutachten beweisen das (z.B. Eduard Pestel Institut für Systemforschung Hannover, 2001, Dr. Klaus Peter Möller, Bevölkerungsrückgang und Nachfrage nach Baustoffen ....; oder Prognose der mittel- und langfristigen Nachfrage nach mineralischen Rohstoffen, Forschungsbericht Nr. 85, Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung in Bonn - fragen Sie nach Herrn Fabian Dosch).
Mit bestem Gruß
K. Schmid-Schönbein

Name: Henner - W. Harling, Schriesheim
Email: HennerW.Harling@gmx.de

Datum: Mittwoch, 24 März, 2004 um 11:30:32
Kommentar:

Liebe BISS-Streiter!
Ihre Präsentation im Internet ist ausgezeichnet und informiert bestens zum problematischen Verlauf der verschiedenen Verfahren und deren weitreichend negativen Folgen. Wie kann eine Gemeindevertretung die Interessen der Mehrheit der direkt betroffenen Bevölkerung so übergehen, wie es geschehen ist? Viel Glück bei Ihrem weiteren Kampf zur Wahrung Ihrer Interessen!
Mit besten Grüßen
Henner-W.Harling,
Schriesheim

Name: Günther Löffler
Email: guenther@loeff.de

Datum: Montag, 22 März, 2004 um 08:55:13
Kommentar:

hallo, liebe "BiSS"ler.
Eure Internetseite ist großartig, genau wie Euer Widerstand gegen die drohende Steinbruch-Naturzerstörung. Wir wünschen euch viel Erfolg und alles Gute.
Günther Löffler,
1. Vorsitzender Steinbruch Nieder-Ramstadt e.V.

Name: BiSS

Datum: Freitag, 19 März, 2004 um 20:41:07

Kommentar:


Hallo, liebe Besucher unserer Internet-Präsenz,

wie man den Beiträgen entnehmen kann, kämpfen hier engagierte Bürger gegen die gewissenlose Zerstörung ihrer Heimat.

Bitte tragt Euch in unser Gästebuch ein. Wir freuen uns darüber und bedanken uns recht herzlich.

Beste Grüße BiSS

zurück zum Seitenanfang

Home