Bürgerinitiative

            gegen die Erweiterung

                                            des Mackenheimer Steinbruchs

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Leserzuschrift 24 vom 15.10.2003

 

Mackenheim, den 15.10.2003

Welch eine glückliche Fügung

 

Vor 2 Jahren war der Presse zu entnehmen, dass Abtsteinach sich als einzige Gemeinde im Kreis gegen das Projekt Geopark entschieden habe, da kein Bedarf bestehe.

Nun, welch wunderbare Wandlung, zeigt sich dieselbe Gemeinde als stolzer Standort für das erste Großprojekt des Geoparks. Abtsteinach hat ein Wanderzentrum. Bürgermeister Rolf Reinhard lobte diesen Umstand nach Kräften und will seine Gemeinde als Ausgangspunkt für Wanderungen durch die herrliche naturbelassene Ortsumgebung anbieten. Natürlich will er dabei auch die Waldgebiete einbeziehen, denn "wenn es ums Wandern gehe, sei es wichtig, auch den Forst einzubinden".

 Alle Anwesenden freuten sich mit Reinhard über seine schöne Ansprache. Niemand freut sich jedoch so sehr, wie die Einwohner des Ortsteiles Mackenheim. Dort war nämlich bisher geplant, die Landschaft, Natur und Forst mitsamt der herrlichen Ortsumgebung wegzusprengen und via Steinbruch-Erweiterung als Straßensplit zu vermarkten. Mackenheim ist nun in großer Freude über den wunderbaren Sinneswandel. Dabei war auch sehr wichtig, dass so bedeutungsvolle Herren, wie der Naturpark-Chef Reinhard Diehl, Landrat a.D. Norbert Hofmann, der "höchste Repräsentant der Gemeinde Abtsteinach", Dieter Lammer und der Wald-Michelbacher Forstamtsleiter anwesend waren. Alle diese Herren wurden nämlich in den vergangenen Monaten von der Mackenheimer Bürgerinitiative BiSS wiederholt über die zerstörerischen Planungen zur Steinbruch-Erweiterung mitten im Landschaftsschutzgebiet aufgeklärt. Sie alle stehen nun offenbar vereint hinter der Natur und hinter der natürlichen Landschaft. Sie alle werden nun Wiesen und Wälder für immer vor Zerstörung bewahren. Sie werden unsere Landschaft als Wandergebiet auch für zukünftige Generationen erhalten.

Welch eine glückliche Fügung! - Oder habe ich da etwas falsch verstanden?

Ralf Eschmann

 

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