Bürgerinitiative

            gegen die Erweiterung

                                            des Mackenheimer Steinbruchs

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Leserzuschrift 42 vom 11.07.2005

 

Mackenheim, den 11.07.2005

Dank an die Gemeinde Mörlenbach

Ich möchte dem Bürgermeister und den gemeindlichen Gremien unserer Nachbargemeinde Mörlenbach auch im Namen meiner Mackenheimer Mitbürger ganz herzlich „Danke“ sagen.

 

Während Abtsteinachs Bürgermeister Rolf Reinhard und seine Gemeindegremien zur Problematik des Gesundheitsschutzes der eigenen Ortsbevölkerung in Ignoranz verharren, setzt sich die Nachbargemeinde Mörlenbach, mit ihrem Bürgermeister Lothar Knopf an der Spitze, für den Gesundheitsschutz der Bürger in hervorragender Weise ein.

 

Mit Augenmaß und Weitblick vertritt hier eine Gemeinde die grundlegenden Interessen ihrer Bürger, indem sie der Gesundheitsvorsorge der Menschen eindeutig Vorrang einräumt vor den wirtschaftlichen Zielen der Großindustrie.

 

Die erkennbare Gefahr durch nachgewiesene erhöhte Radioaktivität des Mackenheimer Gesteins hat im Rahmen des Genehmigungsverfahrens zur Steinbruch-Erweiterung keinerlei angemessene Berücksichtigung gefunden.
 

Gerade die mit lungengängigen Feinstäuben inkorporierten strahlenden Teilchen sind als äußerst gefährlich einzustufen, da sie in unmittelbarer Umgebung der Partikel im Körpergewebe verheerende Schäden auslösen.

Die Gefährdung tritt überall dort auf, wo im Steinbruch bei Sprengungen und Verladetätigkeiten und auf allen Transportwegen radioaktive Feinstäube in die Atemluft abgegeben werden. 

 

Aufgrund des erheblichen Gefährdungspotenzials für die Gesundheit der betroffenen Menschen soll nun eine umfassende Untersuchung durch ein neutrales Expertenteam erfolgen.

Alle bisherigen Unbedenklichkeits-Aussagen unserer politischen Laiendarsteller werden auf diese Weise relativiert. 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Ralf Eschmann

 

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