Bürgerinitiative

            gegen die Erweiterung

                                            des Mackenheimer Steinbruchs

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Leserzuschrift 48 vom 30.05.2008

 

Mackenheim, den 30.05.2008

Viele Tierarten haben sich angesiedelt

Wunderbar: Es soll in Mackenheim ein Reservat für Tiere geben, die hier bislang kaum anzutreffen waren. Hergestellt und eingerichtet vom Porphyrwerk Weinheim-Schriesheim.

Aber: Wo sind die Fledermäuse, die Feuersalamander, die Vögel, die Käfer, die uralten Bäume, in denen die Vögel und die Fledermäuse wohnten?
Wo sind die Blumen auf der Rehwiese, die Schmetterlinge im Sonnenschein, das Bächlein im Tal, die Stille an den Gräbern der Ahnen, wo man über Gott und die Welt nachdenken konnte?
Wo ist dies alles?
Übrig blieb davon nur ohrenbetäubender Lärm, Staub und graue Steinwüste.
 

Ihr raffgierigen Menschen habt Großvater Williams Lieblingsplatz zerstört!
Die Schuldigen? Menschen, die zerstören und Menschen, die dies ermöglichen.
 

Die Natur versucht jetzt zu reparieren, wie sie es immer tut. Sie beginnt mit Ginster und Birken. Allerdings hat sie sich getäuscht, wenn sie Bürgermeister Reinhard glaubt.
Schon zweimal wurde versprochen „die machen bald zu, die haben kein Land mehr“.
 

In weniger als 20 Jahren wird eine neue Firmenleitung eine neue Genehmigung beantragen. Ein neuer Bürgermeister wird mit einer neuen Gemeindevertretung zustimmen und ein neuer Regierungspräsident wird ein neues Erweiterungsgebiet genehmigen.
Keine Frage: Die Optionen nach Süden und Westen sind offen.
So wird Mutter Natur sich ihren idyllischen See irgendwann selbst anlegen müssen.
 

Keine Mackenheimer Ortsbürger wurden als Teilnehmer der Begehung erwähnt.
Ich weiß warum!  -  Soll ich es Euch verraten?

Mit freundlichen Grüßen

Hermann Berghegger

 

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