Bürgerinitiative

            gegen die Erweiterung

                                            des Mackenheimer Steinbruchs

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Pressemitteilung des BUND vom 21.08.2006

 

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                                                                                                        Mörlenbach, den 21.08.2006

BUND - PRESSEMITTEILUNG  

Feinstaub-Grenzwerte nicht eingehalten

Steinbruch Mackenheim hält Grenzwerte für Staubfreisetzung nicht ein

BUND hält Überprüfung und gegebenenfalls Stilllegung für geboten

Im derzeit stattfindenden Betrieb hält der Steinbruch Mackenheim die rechtlich vorgeschriebenen Grenzwerte für die Staubimmissionen nicht ein. Das ergibt sich bereits aus dem TÜV-Gutachten, das im Rahmen der Steinbrucherweiterung vorgelegt worden war. Aufgedeckt hat das nun die Schwachstellenanalyse, die im Rahmen des Rechtsverfahrens gegen die Steinbrucherweiterung vom Rechtsanwalt der gegen die Porphyrwerke streitenden Parteien in Auftrag gegeben worden war. Die Analyse wurde von dem Meteorologen Helmut Kumm vom Ingenieurbüro für Meteorologie und technische Ökologie in Offenbach durchgeführt mit dem Ziel, die Schwachstellen des TÜV-Gutachtens zu den Staubfreisetzungen bei der geplanten Erweiterung des Steinbruchs in Mackenheim zu benennen.
Der BUND-Ortsverband Mörlenbach hält es aus Konsequenz daraus für geboten, dass das Regierungspräsidium Darmstadt als Genehmigungs- und Kontrollbehörde den Steinbruchbetrieb auf Einhaltung der Immissionsgrenzwerte hin überprüft. Für den BUND ergeben sich nur zwei Möglichkeiten: Entweder der Betreiber wird durch entsprechende Auflagen und weitere, regelmäßige, unangekündigte Kontrollen dazu gezwungen, die Grenzwerte einzuhalten oder der Steinbruchbetrieb wird stillgelegt. Der BUND hat sich deshalb in einem Schreiben an Regierungspräsident Gerold Dieke gewandt, in dem die Erwartung geäußert wird, dass seine Behörde unverzüglich handelt im Sinne der Bevölkerung, aber auch im Sinne der im Steinbruch Beschäftigten, die von den Staubfreisetzungen gesundheitlich betroffen sind.

V.i.S.d.P.:      Herwig Winter, Ortsbeauftragter

                      

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