Bürgerinitiative

            gegen die Erweiterung

                                            des Mackenheimer Steinbruchs

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Pressemitteilung des BUND vom 10.02.2009

 

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                                                                                                        Mörlenbach, den 10.02.2009

BUND - PRESSEMITTEILUNG  

Eine von fünf Proben ist mit radioaktivem Uran belastet

BUND fordert Schließung des Steinbruchs in Mackenheim

Nachdem das Hessische Landesamt für Umwelt und Geologie Gesteinsmaterial nachgewiesen hat, das radioaktiv strahlendes Uran enthält, fordert der BUND-Ortsverband Mörlenbach die Schließung des Mackenheimer Steinbruchs. Das Regierungspräsidium Darmstadt als Genehmigungsbehörde muss unverzüglich diese Maßnahme zum Schutz der Bevölkerung im Umfeld des Steinbruchs ergreifen. Nur unter der Bedingung, dass dauerhafte Messungen während des Abbaubetriebs stattfinden und sichergestellt wird, dass beim Antreffen von radiaktivem Gesteinsmaterial ein sachgemäßer Umgang damit stattfindet, ist der betroffenen Bevölkerung in weiterer Gesteinsabbau und -transport zuzumuten.
Nach den Aussagen des Mörlenbacher Bürgermeisters waren vier von fünf Proben unbedenklich. Statt sich in solcherart schönfärberischen Formulierungen zu üben, sollte Lothar Knopf eingestehen, dass er einen eklatanten Fehler begangen hat, als er sich im Rechtsverfahren gegen den Steinbruchbetreiber auf einen Mediationskompromiss ohne konkrete Schutzmaßnahmen für die betroffene Bevölkerung einließ. Die Bürger von Weiher müssen sich verraten und verkauft durch ihren eigenen Bürgermeister vorkommen. Das Mindeste, was man an Konsequenzen daraus erwarten darf, ist ein Stopp des Ankaufs von Material wie beispielsweise Split durch die Gemeinde. Doch nicht nur die Gemeinde Mörlenbach, sondern alle Kunden des Mackenheimer Steinbruchs müssen sich die Frage gefallen lassen, ob sie weiterhin unkontrollierten Split oder sonstiges Material vom Mackenheimer Steinbruch beziehen und damit das Risiko eingehen wollen, dass beispielsweise der Untergrund von Spielplätzen oder das Streugut für den Winterdienst radioaktives Uran enthält.

V.i.S.d.P.:      Herwig Winter, Ortsbeauftragter

                      

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